Reise auf die hawaiischen Inseln.
Aloha from Hawaii! Reise auf die hawaiischen Inseln. Bei dem Wort Hawaii seufzt fast jeder auf und sagt: "Ach, Hawaii". Ich fuhr mit der Vorstellung von einem überirdischen Paradies, voller Erwartungen und Neugier nach Hawaii. Der Flug allein dauerte, mit Umsteigen, 24 Stunden. Wenn man eine Reise nach Hawaii plant, sollte man darauf vorbereitet sein, dass man lange unterwegs ist. Aber es ist auszuhalten. Meine Reise auf die hawaiischen Inseln unternahm ich vor 5 Jahren, als ich im dritten Monat schwanger war und von Schwangerschaftsübelkeit begleitet wurde. Was vielleicht sehr schade war, denn wegen dieser Schwierigkeiten konnte ich die Schönheit der Insel Maui nicht so richtig genießen. Der Sinn stand mir nur nach Essen und Faulenzen.. Und glauben Sie mir, es ist ein wunderschönes Stück Erde. Vielleicht habe ich später noch einmal das Glück, an diesen Ort zurückzukehren, um die ganze Schönheit nochmals in vollen Zügen wahrnehmen zu können. Aber das wäre wahrscheinlich zu viel gewollt. . Wenn ich heute rückblickend im Album blättere, erinnere ich mich an die Tage, die ich mit Reisen auf der Insel verbracht habe. Ich war fasziniert von dem unwahrscheinlich satten Grün der Bäume und Palmen im Kontrast mit dem himmlisch blauen Himmel. Und dann noch das herrliche tropische Klima und die Sonne! Vielleicht stellen sich die Leute unter dem Begriff „Hawaii“ ein tropisches Paradies betuchter Touristen vor, Inseln mit Stränden, Palmen, das herrliche Meer, Faulenzen am Strand mit einem Cocktail in der Hand. Es stimmt, dies alles ist Hawaii, aber Hawaii bietet auch noch viel mehr an. Von phantastischen Naturschönheiten, tropischen Urwäldern, Savannen bis Schnee. Ganz zu schweigen von den Meeresbuchten mit ihren Korallenriffen. Vielleicht am interessantesten waren jedoch die aktiven Vulkane. Zum ersten Mal konnte ich einen Lava speienden aktiven Vulkan sehen. Die hawaiischen Inseln – ein Idealer Ort der Zuflucht in den Wintermonaten. Wenn man sich nicht in Ruhe und Einsamkeit zurückziehen möchte, ist Hawaii ein idealer Ort. Ein im Höchstmaß zivilisiertes Land, reich an Unterhaltung, Ausstattung, vielen Wassersportmöglichkeiten, vor allem Windsurfing. Das allerdings dann meist für sehr Fortgeschrittene. Anfänger sollten sich zum Lernen einen anderen Ort aussuchen. Aber ansonsten ist es schon ein herrlicher Anblick, die Könner in 6 und mehr Meter hohen Wellen zu beobachten. Man kann Stunden lang am Strand sitzen und sich ihre Kunst wie einen Film ansehen. Diese Schau kann man am Strand von Hookipa genießen. Der wohl bekannteste Windsurfing-Ort der Welt ist in dem kleinen Dorf Paia zu finden. Was weiter zweifelsfrei zu Hawaii gehört, sind die hawaiischen Tänze – HOT MAUI LUALUS! Ich denke, vor allem die Herren kommen hier auf ihre Kosten :-) Die anmutigen Schönheiten mit Schilf um die Hüften und Kokosnüssen als Bikini-Oberteil sehen einfach zauberhaft aus! Auf dem Podium ertönt Musik, Feuer dient als wichtigste Kulisse, während von allen Seiten muskelbepackte junge Männer umherschwirren und sich die „Hawaiierinnen“ im Rhythmus wiegen. Während dieser Schau werden die Besucher mit den hiesigen Tänzen bekannt gemacht, es werden ihnen die wichtigsten Grußformeln beigebracht, und überhaupt verläuft der ganze Abend auf hawaiische Art. Ich habe diesen Abend sehr genossen! Nehmen Sie sich für Hawaii viel Zeit. Es ist ein Ort, an dem man sich nie langweilt. Man kann von einer Insel auf die nächste aufbrechen. Die Inselgruppe besteht aus 18 Inseln, wobei zu den wahrscheinlich bekanntesten die größten gehören – Hawaii, Maui, Oahu, Kauai, Molokai und Niihau. Die Hawaiischen Inseln entstanden und entstehen, da dieser Prozess noch andauert, durch Vulkantätigkeit. Dieses herrliche Stück Erde wurde im Jahre 1778 von Captain James Cook entdeckt. Es ist fast unglaublich, wie viele Gesichter die Insel Maui anbietet. Es ist eine verhältnismäßig kleine Insel, ohne öffentliche Verkehrsmittel. Am besten man mietet ein Auto und fährt über die Insel, hält hier und da, um den Ausblick auf eine Bucht oder ein grünes Tal zu genießen oder um nur ein braunes Stück Erde zu betrachten und auf der hart gewordenen Lava spazieren zu gehen. Wir hielten an jedem Haltepunkt. Und gab es dort etwas zu Essen, funkelten meine Augen sicher vor Freude und mein hungriger Bauch nahm auch gern einen klassischen amerikanischen Hot Dog in Kauf. Ich muss gestehen, die Serpentinenfahrt in das Hana-Tal war für meinen Magen etwas zu viel.
Alex ließ mich gehörig seinen Unmut spüren  Aloha from Hawaii!
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